Szenenfoto: Carsten Stier, Marc Marchand - Foto: Sebastian Worch


Carsten Stier, Marc Marchand - Foto: Sebastian Worch
Szenenfoto: Katharina Försch, Elmar Börger - Foto: Sebastian Worch


Katharina Försch, Elmar Börger - Foto: Sebastian Worch


Szenenfoto: Silvia Steger, Marc Marchand, Simone Rosa Ott - Foto: Sebastian Worch


Silvia Steger, Marc Marchand, Simone Rosa Ott - Foto: Sebastian Worch
Szenenfoto: Inka Weinand, Katharina Försch, Elmar Börger, Marc Marchand, Simone Rosa Ott, Carsten Stier, Silvia Steger - Foto: Sebastian Worch


Inka Weinand, Katharina Försch, Elmar Börger, Marc Marchand, Simone Rosa Ott, Carsten Stier, Silvia Steger - Foto: Sebastian Worch




Ein Missverständnis in drei Akten von Claude Magnier
Deutsch von Hans Weigel

Oscar

Regie: Susanne Pfeiffer
Bühne: Peter Picciani
Kostüme: Christina Halbfas
Licht: Bastian von Truchseß

mit Elmar BörgerKatharina FörschAngela Koschel-de la CroixMarc MarchandSimone Rosa OttSilvia StegerCarsten StierInka Weinand



Der Angestellte Albert Leroi ist in ein junges Mädchen verliebt, das sich als Tochter seines Chefs, des Generaldirektors Pierre Barnier, ausgibt. Mit Hilfe verblüffender Einfälle verschafft sich Albert das Ja-Wort des Direktors. Doch welcher Schrecken als er erkennt, dass er die weit weniger reizvolle Tochter Barniers nehmen soll, die seiner Angebeteten in keiner Weise gleicht. Aus dieser unerwarteten Situation entwickelt sich ein Dauerangriff auf die Lachmuskeln.

Magniers Variation über ein Missverständnis ist eine turbulente Komödie mit verwechselten Mädchen, vertauschten Koffern und enttäuschten Heiratswilligen.

Wenn Töchter ein bestimmtes Alter erreicht haben, kommen für Väter mitunter schwierige Tage. Doch der Tag, an dem sich bei Familie Barnier das Lebensglück gleich mehrerer Menschen entscheidet, ist an Missverständnissen und Turbulenz nicht zu überbieten. Für Monsieur Barnier ist bei dem Verwirrspiel, wer um wessen Hand anhält, wieviele Töchter es eigentlich gibt und wie man die verschiedenen Liebhaber so verteilt, dass die Millionen in der Familie bleiben, am Ende des Tages nur noch eines wichtig: dass die Polizei ihn nicht für verrückt hält. Madame Barnier sieht es pragmatischer: "...also ich schreibe die Einladungen weiter. Zunächst die Kuverts. Den Namen des Bräutigams kann man ja im letzten Moment einsetzen." (Susanne Pfeiffer)