Heiteres Stück nach dem Roman von Claudia Schreiber

Emmas Glück

Regie: Augustinus von Loë



»Emmas Glück« verhandelt leichtfüßig und auf komödiantische Weise existenzielle Themen – drastisch-derb, einfühlsam, aber auch unglaublich komisch und anrührend. Eine Geschichte, die von der Suche nach dem Glück angetrieben ist, vom Sterben handelt und von der unbändigen Lust auf Leben erzählt.

Emma lebt allein auf einem abseits gelegenen Bauernhof, der kurz vor der Zwangsversteigerung steht. Eines Nachts fliegt ein Ferrari aus der Kurve in den Hof. Darin ein Mann namens Max, der das Auto samt fünfzigtausend Dollar seinem Freund und Arbeitspartner Hans klaute. Er wollte noch einmal nach Mexiko, denn seine Diagnose lautet Bauchspeicheldrüsenkrebs. Bevor Max fühlt, dass er am schönsten Ort der Welt angekommen ist, muss er lernen mit Dreck und Tieren umzugehen und vor allem mit einer Frau, die so urwüchsig, liebeshungrig und bauernschlau ist wie eben Emma. Als die Schmerzen übermächtig werden, bittet Max seine Emma um den Tod. Ein modernes Märchen, eine hinreißende Liebesgeschichte.

»›Emmas Glück‹ ist mein Glück: ich bin voller Vorfreude auf ein Stück, in dem Lachen und Weinen wieder einen Tanz miteinander tanzen dürfen.« Augustinus von Loë